Ich habe den größten hellsten …

16 11 2011

Scheinwerfer überhaupt. Findet da draußen ein „Aufrüsten“ statt? Jedem das seine, sollte es ja heißen. Aber wenn die „LUX-Wahnsinnigen“ nicht in der Lage sind, die Scheinwerfer richtig einzustellen, stellen Sie für den entgegen kommenden Verkehr eine Gefahr da. Selbst richtig eingestellt, mir sind die zu hell. Man sieht sozusagen vor lauter LUX die anderen Verkehrsteilnehmer nicht mehr.

Wie Scheinwerfer eingestellt sein sollten, findet man im § 67 Abs 3 StVZO oder hier.

Zudem frage ich mich nach dem Sinn solcher Flutlichtanlagen am Rad, zumindest in der Stadt. Eine Folge der 60 LUX-Fahrer ist es auch, dass „unterbeleuchtete“, ;-) besser normal beleuchtete Radfahrer schneller übersehen werden, genauso wie bei den Wa(h)(r)nwestenträgern und Nichtträgern.

Die „edit:60 und mehr“ LUX-Leuchten empfinde ich ähnlich nervig wie die Xenon-Scheinwerfer bei den Autos, und ja, mich blenden die, auch wenn das nicht messbar ist/sein sollte und selbst wenn diese auch richtig eingestellt sind.

Man kann es auch übertreiben mit dem Sehen und Gesehen werden, vor allem gegenüber anderen „normal beleuchteten und gekleideten“ Verkehrsteilnehmern.

Ich wiederhole mich in diesem Falle gerne, Entschleunigung würde für alle Verkehrsteilnehmer tatsächlich mehr Sicherheit bedeuten.

Mein Beitrag zum Blogevent „Fahrradgeschichten“ #1





Bei Tempo 30 gäbe es 6 Tote weniger ….

4 11 2011

als bei Tempo 50. Das allein sollte schon Grund genug für ein flächendeckendes Tempo 30 in Städten sein, noch besser natürlich Tempo 20.
Gefunden habe ich das via hier.

„Geschwindigkeit beeinflusst die Unfallwahrscheinlichkeit und die Überlebenswahrscheinlichkeit bei Kollisionen massgebend. Bei einer Aufprallgeschwindigkeit von 50 km/h überleben von 10 angefahreren Fussgängern deren 3, bei 30 km/h sind es deren 9.“

Es bezieht sich zwar auf Fußgänger, aber sind wir nicht alle Fußgänger, zumindest zeitweise?








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