und noch vor Münster, zumindest nach Angaben der örtlichen Tageszeitung unter Berufung auf den VCD.
Zitat:
„Als sensationell wertet der VCD den Radfahrer-Anteil in Oldenburg. Er liege bei knapp 43 Prozent. Das Fahrrad sei damit das zweitstärkste Verkehrsmittel in der Stadt. Bei den Frauen sei es sogar das meistgenutzte Verkehrsmittel. Selbst bei den über 65-Jährigen liege der Anteil der Radfahrenden noch bei knapp 35 Prozent.
Trotz der Zunahme der Radfahrer konnte Oldenburg die Zahl der Verunglückten in den vergangenen fünf Jahren im Mittel um 6,36 Prozent senken. Dabei spielte das Vorjahr ein wichtige Rolle. Die Polizei notierte 358 Radfahrer-Unfälle (2009: 462) mit 282 Verletzten (2009: 347). Häufigste Unfallursachen waren das Fahren auf der falschen Seite, das unachtsame Einfahren in den fließenden Verkehr, Alkohol und Vorfahrtsverletzungen.“
Wie man aber auf die 43 Prozent kommt, ist mir allerdings schleierhaft. Im Sommer vielleicht, aber im Winter kann ich mir das nicht vorstellen.
Ein etwas differenzierteren Bericht findet man hier.



