Gestern zufällig den Anfang von Vorzimmer zur Hölle(Z.D.F.-Link verfällt ab dem 2.02.2011, deshalb unten der Ausschnitt) gesehen. Gleich am Anfang ist eine Auto-/Radfahrerszene, – natürlich nur ein Film, natürlich hätte die Tür aufgehen müssen, natürlich hätte der Radfahrer sich verletzt – aber ist das nicht doch irgendwie tagtägliche Realität der Radfahrer und auch der Fußgänger?
Erst habe ich mich ja aufgeregt, aber die Filmemacher sind ja auch nur Autofahrer, die können nix dafür.




Richtig: Der Porsche-Heini ist offensichtlich ein Arsch, während die Radweg-Parker-Und-Dann-Tür-Aufreißer kein Wässerchen trüben können.
aber ein richtiges …
Ich kapiers nicht. Warum fliegt der Radfahrer am Anfang hin?
künstlerische Freiheit oder das “heilig Blechle” darf ja nicht beschädigt werden oder aber der Radfahrer ahnte die Situation vorher und bremste vor Schreck zu stark oder oder …
Das Schlimme an der Szene ist die Verharmlosung solchen Verhaltens und das der Radfahrer auch noch als Depp dargestellt wird so nach dem Motto ist ja selber Schuld, der Autofahrer hat ja nichts gemacht….
also normalerweise muesste er wohl ueber die Tuere absteigen…
warum der da ueber den lenker absteigt ohne das das rad sichtbar die blechdose touchiert (war wohl nur gemietet…) erschliesst sich mir auch nicht so ganz.
Aber die situation errinnert an UK wo eine “unschuldige autofahrerin” sich wundert warum ihr auf einmal ein radel rowdie seinen Dratesel auf die windschutzscheibe schmeisst, es aufsammelt und sich dann verpisst…
Das waren dann ja gleich zwei Rowdies.