und dafür wird alles zu asphaltiert?
gefunden hier via Cambio
Noch Fragen, würde gut in eine Serie passen “Wie doof ist das denn?”.
und dafür wird alles zu asphaltiert?
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Noch Fragen, würde gut in eine Serie passen “Wie doof ist das denn?”.
ähmm haben die Autos einen deutschen Pass? … oder meinst du Autos in Deutschland stehen dumm rum ( wage es ja auch zu behaupten das das in anderen europäischen Ländern nicht viel anders ist… nur am Rande)
meinst du der Asphalt würde reichen wenn 96% fahren würden? Könntest du dann da radeln? … wage ich zu bezweifeln. Meinst das wir Radler da dann auch Straßen von Kleinkleckersdorfhause nach Kleinkleckersdorfweiler auch geteert bekommen würden? Mir wäre es lieber wenn mehr wie 96% schlau rumstehen würden
Ähm, den Kommentar musst Du mir näher erläutern.
Die Untersuchung beschäftigt sich ja mit Autos in Deutschland. In anderen Ländern ist es wohl ähnlich, keine Frage. Wenn 96 % dauernd fahren bzw. im Stau stehen würde, wäre doch die Wahrscheinlichkeit groß, dass selbst der hart gesottenste Blechdosenfahrer aufgeben würde, er fährt ja nicht mehr, er steht nur noch im Stau bzw. kommt aus der Garage gar nicht mehr raus.
Der ruhende Verkehr, der mir genauso ein Dorn im Auge ist, kann nicht schlau rumstehen, oder wie?
Wahrscheinlich würden dann noch breitere Straßen bzw. mehrspurige gefordert und gefördert werden. Wir sind nun mal in einem Autoland, ob es einen gefällt oder nicht und werden es wahrscheinlich noch ein paar Jahre länger sein.
Kenne genug die morgens in ihrem Stau stehen auf dem Weg zu Arbeit. Das werden die noch Jahre machen, wenn die mal mit der S-Bahn oder so fahren regen die sich bei paar Minuten Verspätung tierisch auf, das sie jeden Arbeitstag mehr als paar Minuten in ihrer Kiste verplempern merken die schon gar nicht mehr. So ist die Realität nun mal.
Das mit den Deutschen war mehr ironisch spassig gemeint
Das ist ja das Schlimme, die merken gar nicht mehr, wie viel Zeit sie im Auto vergeuden. Ich merke das an mir selber, wenn ich mal wieder Auto fahren muss, ich werde richtig “aggressiv”, weil man mit dem Auto überhaupt nicht voran kommt und dauernd steht.
Hintergrund der Meldung war ja schließlich auch, mehr Menschen davon zu überzeugen, dass ein eigenes Auto, zumindest in der Stadt, vollkommen überflüssig ist. Beim Car-Sharing teilen sich hier ca. 25 Menschen ein Auto. Man träume das mal weiter, 1000 Menschen würden sich nur 40 Autos teilen. Das wären 960 weniger Parkplätze, was man mit den Flächen alles machen könnte. In manchen Großstädten gibt es ja schon ganze Viertel, die autofrei sind.
Man bedenke auch die Platzverschwendung. Quadradmeterweise nur Blech um den Fahrer herum.
Eine schöne Gegenüberstellung aus Münster hatte ich schon mal hier.