nun wird mir einiges klar. ![]()
“Bei Autofahrern, die auf Routinestrecken unterwegs sind, ist nur der Hirnstamm aktiv. Das haben Forscher der Uni Duisburg/Essen jetzt erstmalig nachgewiesen.”
….
„Es konnte nachgewiesen werden, dass Autofahrer auf Routinestrecken das Großhirn, also den Verstand, ausschalten“
Die Quelle ist hier zu finden.
via (irgendwo bei twitter aufgeschnappt, Tweetersteller verloren gegangen)
PS Ich weiß, dass die Studie über 4 Jahre alt ist, war mir aber trotzdem neu.




Hatte ich auch letzte Tage gelesen und geschmunzelt. Könnte mir nicht passieren, wenn das auf dem Fahrrad passiert liege ich im Graben
Komisch fand ich besonders auch, dass ich im Februar 2010 schon einmal diese Frage stellte:
„Gibt es einen kausalen Zusammenhang zwischen verminderter Hirntätigkeit von motorisierten Verkehrsteilnehmern und dem Faradayschen Käfig?“
Trifft zwar nicht ganz die Studie, eventuell besteht da aber ja doch ein Zusammenhang.
Hm…
wenn nur der Stamm aktiv wäre, würde der Mensch nur noch über Vitalfunktionen verfügen.
Das einzige Auto, dass man fährt, wenn nur der Hirnstamm aktiv ist, ist neon-orange und hat blaue Lichter auf dem Dach.
So wie manche Auto fahren, bezweifele ich, ob selbst Vitalfunktionen noch vorhanden sind.