dass wir dringendst neue Mobilitätskonzepte benötigen. Alle größeren Städte haben es verstanden, dass z. B. der Fahrradverkehr gefördert werden muss. Man beachte die sich explosionsartig vermehrenden Fahrradverleihstationen. Selbst manch großer Autoriese versucht sich mit neuen Konzepten wie z. B. das Car2Go in Ulm auf den veränderten Bedarf einzustellen.
Die Stadt Zürich nun hat ein neues Parkplatzkonzept beschlossen. Es sollen laut Quelle 375.000 Velostellplätze bereit gestellt werden. Die Wirtschaftsverbände klagen nun dagegen. Hauptgründe des Anstoßes sind
“einerseits die Pflicht für Haus- und Ladenbesitzer, ausreichend Veloabstellplätze zur Verfügung zu stellen, die gedeckt, in Eingangsnähe und gegen Diebstahl gesichert sind. Anderseits die Senkung der Anzahl Pflichtparkplätze, indem ein Parkplatz pro 120 Quadratmeter Wohnfläche erstellt werden muss statt wie bisher pro 100 Quadratmeter.”
(Quelle hier)
Gefunden habe ich das beim Velospinner.
Was soll man dazu sagen – eigentlich alles Betonköpfe – Blechköpfe passt besser.




Um das klar zu stellen … Köln hat das nicht verstanden, noch weniger Kölner Politiker und am wenigsten Kölner Behörden. Das heißt Köln ist nicht größer.
Köln hat das auch schon versucht und wenn, wie ist es ausgegangen?
Nachtrag: Die Diskussion geht weiter http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Mit-Umweltschutz-hat-das-nichts-zu-tun-das-ist-reine-Machtpolitik/story/22117079
kann man nur noch den Kopf schütteln …
Wenn man die Kommentare überfliegt, – mehr lohnt sich wirklich nicht
[...] „Fahrräder sind ein Zeichen von Rückständigkeit und Armut“ 17 08 2010 Die Blechköpfe werde es wohl nie begreifen Teil 2 [...]
[...] zu 180 kg Zuladung – ein Velotruck! 19 08 2010 Nach dem Parkplatzverordnungsaufreger aus Zürich nun ein Transportrad für 180 kg aus Basel. Auch wenn das Rad eine [...]