15 Jahre Fahrverbot wegen Trunkenheit – für´s Fahrrad!

26 11 2009

Ich bin gegen Trunkenheit im Straßenverkehr, aber einem Studenten wegen Trunkenheit, ein Fahrverbot fürs Radfahren von 15 Jahren zu verhängen, geht dann doch zu weit. Wenn ein Autofahrer bei einem gleichen Delikt auch 15 Jahre Führerscheinentzug erhalten würde, wäre das ja noch nachvollziehbar. Soweit mir bekannt ist, gibt es für Autofahrer ab 1,1 Promille Geldstrafe oder Freiheitsentzug, > 7 Punkte und 6 Monate bis 5 Jahre Entzug der Fahrerlaubnis – da wird mal wieder mit zweierlei Maß gemessen, zum Nachteil der Radfahrer.

Nachtrag: Der Radfahrer hatte 1,71 Promille, Quelle hier.





Feinstaubbelastung für Radfahrer …

25 11 2009

Erst vermutete ich ja Schlimmes, :-) aber das Fazit der Untersuchung:
Das Fahrrad ist immer noch das gesündeste Fortbewegungsmittel in der Stadt. Und Radfahren könnte noch gesünder werden wenn noch mehr Autofahrer auf das Fahrrad umsteigen würden.

Ganz wichtig für alle Autofahrer: Die Feinstaubbelastung IM AUTO ist höher und dauert vor allem länger an!
via ADFC
Die meisten Tage habe ich das Glück, auf Radwegen durch Grünzüge fahren zu dürfen. Bei Regenwetter muss ich leider auch auf Strassen mit erheblichen Verkehr ausweichen, an solchen Tagen wird die Feinstaubbelastung aber wegen dem Regen geringer sein, hoffe ich zumindest. ;-)





Gabelloses Fahrrad

23 11 2009

Gerade hier gefunden:





Autospacken ….

19 11 2009

Ja natürlich gibt es sie noch! Erst die Memme von Autofahrer, die sich nicht traut, sich in den Verkehr hinein zu tasten. Stattdessen lieber auf dem Radweg steht, obwohl zur Fahrbahn noch genügend Platz wäre, um dieses eben nicht zu tun.

Und dann natürlich wieder die Spezies Autospacke, die nicht warten können, obwohl sie nicht die geringste Chance haben, zu überholen.





Hauptsache , meinem Hund (und damit mir) geht es gut – Hunde an die Leine 19

18 11 2009

Ich hatte die letzten beiden Monate viel zu tun, deshalb war es hier sehr ruhig. Heute nun habe ich endlich einmal wieder die Kamera montiert und …..
es hat sich ÜBERHAUPT nichts geändert. Dieselben HundeNICHThalter wie immer und als Krönung dann heute das Vieh Nummer vier, das mir auch schon an anderer Stelle in den Weg lief, plus deren radfahrende HundeNICHThalterin, die sich zum Überfluß quer auf dem Fuß- und Radweg stellt, damit niemand das Vieh überfährt.

Fazit: HundeNICHThalter sind asoziale Vollspacken.
Seitens der Autofahrer wird sich bald auch wieder was tun, da nun alle Baustellen beendet sind, und die Autospacken leider wieder freie Fahrt haben. Mit den Kameraaufnahmen wird es wohl für dieses Jahr bald zu Ende sein, weil das Licht morgens einfach nicht mehr reicht.








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